Der Spucker, erster Teil

Till fror.
Seine Freundin rückte auf der Bank näher und schmiegte sich schlotternd an ihn. Durch den Bahnhof zog ein harscher Luftzug und Dunkelheit bedeckte die beiden in trügerischer Absicht.
„Ich freue mich darauf, zu Hause zu sein“, sagte Miriam durch ihre klappernden Zähne.
„Ja, ich mich auch. Und ich freue mich auch darauf, auszuschlafen“, antwortete Till.
Miriam bejahte stumm und plötzlich erklangen Schritte auf dem Bahnhof.
„Ach, da kommt jemand. Nachts, um diese Zeit? Ich dachte, wir wäre die Einzigen, die auf so dumme Ideen kommen.“
Till schwieg aufmerksam und spuckte auf den Boden.
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