Wrag!

Cédric Weidmann, 27, schreibt.

Tag: mond

Der Satz (LI)

Sobald man von unsern Augen und Fernröhren nicht das Unmögliche verlangt, so wird das, was mir diese geleistet haben, wenn es der Verstand bearbeitet, immer soviel Ausbeute liefern, dass auch der Unbilligste kaum mehr erwarten könnte.

Franz von Paula Gruithuisen, Entdeckung vieler deutlicher Spuren der Mondbewohner, besonders eines collossalen Kunstgebäudes derselben.

Anmerkung:

Fernröhre der grössten Art, die eine Summe von 5.000 bis 20.000 Gulden kosten, konnte ich nicht anwenden. Unter meinen drei Frauenhöfer’schen Fernröhren von 18, von 30 und von 60 Zoll hat das grösste vier Pariser-Zoll Oeffnungen. Grössere Instrumente brauchen viele Mühe, oder kostbare Gebäude, um sie schnell aufzustellen und verlangen äusserst gute (reine, ruhige) Luft, um damit gut zu sehen. Und so habe ich durch grossen Fleiss und treffliche Sehorgane schon mit dem 30zolligen Tubus ganz unverhoffte Dinge am Himmel gesehen.

Der Satz (L)

Sie zertrat unbewusst, ihre eigene Schpur; mit dem eigenen Fuss, man kann das natürlich machen.

Arno Schmidt, KAFF oder Mare Crisium.

Der Satz (XLIX)

Half his words were technicalities entirely strange to me, and he illustrated one or two points with what he was pleased to call elementary mathematics, computing on an envelope with a copying-ink pencil, in a manner that made it hard even to seem to understand.

H. G. Wells, The First Men In The Moon.