Lyrik

  • Meinungsfindung

    Über das thema zerstieben die meinungen im schädel In alle richtungen zugleich und knöpfe von moralitäten Konvolute des schlamassels winden vertäuen zurren sich fest Über dem hypothalamus türmen sie sich aufbäumend auf. Wissen wie man zu etwas steht scheint ein hohn zu sein Auf das stehen. Wissen worauf man pocht verrätselt sich Auch beim lauschen

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  • Mein Start als Schriftsteller war ziemlich ungut. Ich habe meine Bücher zu dezidiert dediziert. Also beschloss ich, ich wolle entschieden entscheiden. Ich hab meines Vaters Kutter unbemannt umbenannt. Und auf einmal geht es mir unziemlich gut. _______________ Früher auf diesem Blog: Zu viel Botox oder Berlusconi (Ein Lehrgedicht im Schüttelreim). Die Grenzen der Menschheit (Dreifacher

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  • Mach nur nicht dir gleich in die Hosen, Alter! Ich schreib auch, genau so wie du, und weiss, dass Bloggen, Schreiben, all dieses Werkeln nichts bringt. Heul jetzt doch nicht, Mann! Was du brauchst und wie du gequält die Menschen Anfällst, Blicke werfend, weiss ich doch, kenne ich! Und Suchst nach Worten, deutlichen Verben, oder?

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  • Man kann zwar nicht jedes Lallen in allen Füllen hassen, Aber notfalls doch die Hüllen schnell mal fallen lassen. Auch kann man leider nicht alle grossen Hallen füllen lassen, doch sollte man die Stimmung mal in allzu tiefes Fallen hüllen lassen, darf man natürlich manches Lallen kurz in stilles Hüllen fassen. _______________ Früher auf diesem

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  • Stottern

    Ich hasse seine — wie sage — ich das jetzt am besten? Ich schlüge am liebsten in seine — wie sage — ich das richtig? Eigentlich schlüge ich gern viele — wie sagen?

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  • Das Namensschild

    mir ist dein name der altbackene platingolden schillernd durchwalkt von knetenden prügelhänden so kenne ich dich nicht! denn noch, noch ist mir dein name ein begriff.

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