Wir schweben, steigen alle auf, vom Bahnperron weg, unsere Füsse zappeln über dem Asphalt, einer schlägt sich an der Werbetafel das Knie, andere scheuern sich die Köpfe an den Dächern wund, doch wir strampeln uns frei, steigen auf, schweben und schweben, dem Himmel immer näher, erreichen die Schichten des Nebels, die Dichte der Wolken, tauchen ein.
Viel später schaut manchmal einer zurück, lacht, als hätte er sich bei etwas ertappt, und sagt: „Ich dachte schon, ich hätte in den Gebäuden eine Wolke gesehen“, worauf ihm manche beipflichten, andere nur nachsichtig lächeln.

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