Kleine Schule des Stils

A

Adorno, Theodor W. (Noten zur Literatur)

F

Foucault, Michel (Überwachen und Strafen)

H

Hölderlin, Friedrich (Hyperion)

J

Jünger, Ernst (In Stahlgewittern)

K

Kafka, Franz (Der Process)

Klein, Georg (Roman unserer Kindheit)

L

Lovecraft, Howard Phillips (Berge des Wahnsinns)

Luther, Martin (Matthäus-Evangelium)

M

Mann, Thomas (Buddenbrooks)

Musil, Robert (Die Verwirrungen des Zöglings Törless)

N

Novalis (Die Lehrlinge zu Sais)

O

Orwell, George (1984)

P

Perec, Georges (La Disparition)

Platon (Nomois)

S

Schmidt, Arno (Kaff. Oder Mare Crisium)

W

Walser, Robert (Der Gehülfe)

Weiss, Peter (Der Schatten des Körpers des Kutschers)

Wolfram von Eschenbach (Parzival)


Was ist die kleine Schule des Stils?

In der kleinen Schule des Stils geht es darum, den Stil von Autoren anhand ihrer Texte kennenzulernen. Bisher war dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt, da die Texte der Autoren zu unterschiedlich waren. Dies ist nun aber endlich im Rahmen eines neuen Forschungprojektes möglich geworden, das Texte wichtiger Schriftsteller zu Tage fördert, die oft nicht publiziert und leider gut versteckt waren. Alle die Texte, die das Forscherteam zusammenstellt, zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich auf die gleiche Vorlage, einen Archetypus A*, beziehen.

Dieser Archetypus A*, auf den alle Geschichten zurückgehen, liegt uns leider nicht vor. Es scheint sich bei der Vorlage um die weitläufig unbekannte Erzählung „Liebe in Zeiten der Alieninvasion“ zu handeln. Die Geschichte ist einfach: Zwei junge Erwachsene, Anja und Peter, lieben sich. Doch dann kommen Aliens vom Himmel, nehmen das Mädchen mit und der Junge stürzt sich aus Jammer von einem Gebäude.